Eiswein – Aroma aus dem Frost geboren

Wer ihn einmal probiert hat, behält das intensive Aroma des goldgelben, etwas dickflüssigen Süßweins noch lange in Erinnerung: Eiswein zählt nicht umsonst zu den besonderen Spezialitäten. Winzer und Weinliebhaber freuen sich alljährlich auf den süßen Genuss. Doch nicht immer fällt die Ernte reichlich aus. Nur knackiger Frost garantiert die besondere Note der spät geernteten Trauben.

Von Temperaturen und anderen Bedingungen

Die für den Eiswein gedachten Rebstöcke werden sorgfältig ausgewählt. Die Trauben müssen gesund sein, ohne Spuren von Edelfäule. Das ganze Jahr über erhalten sie deshalb vom Winzer spezielle Betreuung. Sobald die Trauben reif sind, werden die Rebstöcke teilweise von ihren Blättern befreit und mit Folie abgedeckt, damit Vögel und Wildschweine keine Chance auf „Diebstahl“ haben. Dann heißt es: Warten. Wie wird das Wetter? Bis in den Februar hinein währt nun das Hoffen auf knackiges Winterwetter, auch in diesem Jahr wieder.

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(C) Joujou, pixelio.de

Erst wenn die Temperaturen sieben Grad unter Null liegen, kann die Ernte beginnen. Sofort nach der Lese werden die Trauben gekeltert. Dabei bleibt das gefrorene Wasser auf der Kelter zurück und alle anderen Inhaltsstoffe wie Zucker und sekundäre Pflanzenstoffe werden gesammelt. Der so entstandene hochkonzentrierte Most wird nun vergoren und erhält durchseinen speziellen Ausbau den „letzten Schliff“. Der fertige Wein wird der Prüfstelle vorgestellt, wo er das Prädikat „Eiswein“ in Empfang nimmt.
Der Restzuckergehalt des Eisweins ist hoch, der Säuregrad auch. Sein Alkholgehalt liegt etwa bei sieben Volumenprozent, das ist für einen Süßwein recht niedrig. Das besondere Aroma, die Kombination aus fruchtiger Süße und frischer Säure, ist der Lohn für Risikobereitschaft und hohen Einsatz der Eisweinwinzer. Eiswein ist für jeden Weinliebhaber etwas Besonderes.

Qualität vor Quantität

Eisweine gelten als Rarität. Nicht zuletzt, weil deren Erzeugung eine Herausforderung für die Winzer darstellt. Sind die Winter-Temperaturen zu mild, fällt die Ernte aus und alle Mühe war vergeblich. Manchmal kann dann noch eine Beerenauslese gewonnen werden, doch die Ungewissheit bleibt.

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(C) Christoph Konitzer, pixelio.de

Es ist verständlich, dass aus diesem Grund nur ein kleiner Teil der Reben für den Eiswein ausgewählt wird. Doch der ist bei Weinkennern in der ganzen Welt begehrt. Sie schätzen ihn als genussvollen Abschluss eines Menüs und als Begleiter zu fruchtigen Desserts, Sorbets oder Eis. Auch ein reifer Edelschimmelkäse mit seiner salzigen und etwas bitteren Note verbindet sich mit den fruchtigen Aromen zu einer eindrucksvollen Geschmackskomposition.
Eiswein wird meist eher kühl serviert. Als Glas eignet sich ein kleines Weißweinglas oder eines, das etwas größer als ein Süßweinglas ist. Doch das ist, wie vieles beim Wein, eine Sache des persönlichen Geschmacks.

Eiswein und andere Raritäten finden Sie auch in unserer Moselvinothek. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Wein und Weihnachtsplätzchen – Süßer Advent

Adventsbesuch steht ins Haus und die selbst gebackenen Plätzchen liegen schon bereit. Doch welcher Wein passt dazu? Wir geben heute einige Anregungen zur Wahl des kulinarischen Rahmens für ein harmonisches Beisammensein.

Besondere Weine für eine besondere Zeit

Edelsüße Weine wie Beerenauslesen, Eisweine und Trockenbeerenauslesen sind jetzt die Favoriten. Am schönsten entfalten diese Weine ihr Aroma, wenn sie nicht zu kühl, in einem kleinen Weißweinglas serviert werden. Sie ergänzen das Gebäck mit einer neuen Note und diese Verbindung schafft ein ganz eigenes Geschmackserlebnis.

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(C)sigrid rossmann, pixelio.de

Eiswein mit seiner hohen Konzentration an Restzucker ist als Aperitif, aber auch als Beigabe zu Gebäck und Desserts geeignet. Die hohe Konzentration an Restzucker und fruchtigen Säuren geben dem Eiswein die erfrischende Süße. Genießen Sie einen Eiswein zum Bratapfel mit Vanilleeis – Sie werden begeistert sein!

Christstollen gibt es in vielen Varianten. Allen gemeinsam ist das leicht fruchtige Aroma. Dazu harmoniert ein edelsüßer Riesling.

Lebkuchen sind ein weiterer Klassiker der Weihnachtszeit. Ob selbst gebacken oder vom Lieblingsbäcker gekauft – Die würzigen Aromen von Nelken, Muskat, Zimt, Koriander und Honig entfalten sich besonders schön mit einem edelsüßen Gewürztraminer oder einer Scheurebe Beerenauslese.

Wenn die Plätzchen nach Zimt, Mandeln und Zuckerguss schmecken, dann kann es sich nur um die unverzichtbaren Zimtsterne handeln. Reichen Sie dazu eine Grauburgunder- oder Ruländer Beerenauslese und lassen Sie sich die Komposition aus herben Plätzchen und edelsüßem Wein auf der Zunge zergehen.

Haben Sie Nussplätzchen gebacken? Dann halten Sie dazu eine Weißburgunder-Auslese bereit. Gut passt auch eine edelsüße Beerenauslese.

Schmelzender Genuss – Schokolade und Wein

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(C)Maren Beßler, pixelio.de

Milde Süße und zarter Schmelz: Das unverwechselbare Aroma von Vollmilchschokolade. Je nach Sorte tritt die Kakaonote in den Vordergrund oder lässt dem sahnigen Aroma den Vortritt. Wählen Sie dazu einen mild würzigen Wein mit feiner Frucht wie Auslesen von Riesling oder Grauburgunder.
Bevorzugen Sie weiße Schokolade? Dann wählen Sie dazu einen Riesling Eiswein mit seiner zarten Fruchtnote.

Sie lieben Rotwein? Dann probieren Sie dunkle Schokolade zu einem trockenen Dornfelder. Die Synthese des herben Schokoaromas mit dem ausdrucksvollen Wein wird Sie begeistern!

Ist noch Platz in Ihrer Plätzchendose? Mit dem folgenden Rezept wird sich das ändern:

Margarethen-Plätzchen

Rühren Sie 100 Gramm Margarine, 1 Ei, 100 Gramm Zucker und eine Prise Salz schaumig. Geben Sie etwas Zimt und ein Päckchen Vanillezucker hinzu. Nach und nach 150 Gramm Mehl, 1 gestrichenen Teelöffel Backpulver und 50 Gramm Speisestärke unterrühren. Bei Bedarf etwas Wasser dazugeben. In die cremige Masse nun 100 Gramm Schokoraspeln oder 1 zerkleinerte Tafel Schokolade unterrühren.
Heizen Sie den Backofen auf ca. 200 Grad vor. Setzen Sie auf ein mit Backpapier belegtes Backblech kleine Häufchen der Teigmasse. Die Backdauer beträgt etwa 10 Minuten.

Genießen Sie dazu eine Weißburgunder-Auslese.

In unserer Moselvinothek finden Sie zu jedem Gebäck und Dessert den passenden Wein – Wir beraten Sie gern bei der Auswahl!

Qualitätswein – Weinqualität

Was ist eigentlich Qualitätswein, was versteht man zum Beispiel unter Landwein und woran kann man die verschiedenen Stufen erkennen? Was bedeuten die Bezeichnungen auf dem Weinetikett und was bedeutet das für Winzer und Weinliebhaber? Heute schauen wir dem deutschen Wein aufs Etikett.

Von Stufe zu Stufe feiner

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Ein besonderer Wein (C)PeterA, pixelio.de

Reifegrad, Mostgewicht, Leseart, Geschmacksrichtung – Das sind einige der Kriterien, nach denen die deutschen Weine eingestuft werden.

Der einfachste Wein ist der Tafelwein: Er enthält mindestens 8,5 vol% Alkohol und hchstens 12 vol%. Er darf als Verschnitt verschiedener Weine angeboten werden. Wird jedoch eine Region auf dem Etikett vermerkt, müssen die Trauben aus diesem Gebiet stammen.

Der stets halbrockene oder trockene Landwein ist ein Kind seiner Region. Diese muss auf dem Etikett angegeben werden. Es gibt in Deutschland 26 Anbaugebiete für Landwein.

Q.b.A. – Das ist die Abkürzung für: Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete. Er stammt aus der auf dem Etikett angegebenen Region und hat eine amtliche Qualitätsprüfung bestanden. Das ist an der Prüfungsnummer auf dem Etikett zu sehen. (AP-Nr.)
Einw besondere Gruppe bilden die Qualitätsweien mit Prädikat oder – wie sie heute heißen, die Prädikatsweine.

Was ist ein Prädikatswein?

Prädikatsweine werden aus einer einzelnen Rebsorte gewonnen. Die Weine werden eingeteilt nach dem Anteil der gelösten Stoffe, genannt Mostgewicht. Das Maß dafür ist Oechsle.
Je höher der Oechsle-Wert, umso höher ist die Qualität des Weins.
Mit steigendem Oechsle-Wert sind die Weine mit verschiedenen Prädikaten bezeichnet:

• Kabinett – aus reifen Trauben, feines Bukett, geringer Alkoholgehalt

• Spätlese – Trauben aus späterer Ernte, elegantes Bukett,

• Auslese – Nur vollreife Trauben dürfen verwendet werden, unreife werden aussortiert.
edles Bukett

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Spätlese (C)Peter Smola, pixelio.de

• Beerenauslese – überreife Trauben, volles, fruchtiges Bukett

• Trockenbeerenauslese – die rosinenartig eingeschrumpften Trauben, die für eine
Trockenbeerenauslese verwendet werden, müssen von Hand gelesen sein. Sehr edle Weine, honigsüß, jahrelang haltbar. Nicht in jedem Jahr können solche Weine gewonnen werden.
• Eiswein entspricht im Oechsle-Wert der Beerenauslese, muss aber aus Trauben bestehen, die in gefrorenem Zustand gepflückt und ausgepresst wurden. Die vorgeschriebene Temperatur dafür ist -7 °C.

Classic, Selection – Neue Standards?

Ganz neu sind diese Bezeichnungen nicht mehr. Seit dem Jahr 2000 werden sie für besondere Weine verwendet:

• Classic: Wein aus gebietstypischer Rebsorte, der Oechsle-Wert liegt 1% über dem für die Rebsorte üblichen Wert. Der Alkoholgehalt bei Moselweinen mindestens 11,5, bei allen anderen Weinen 12 Volumenprozent. Trockene Weine, mit gehaltvollem und aromatischem Geschack.

• Selection: Handgelesene Weine der Spitzenklasse von besonderen Standorten. Die Erträge sind begrenzt, dafür ist die Qualität umso höher. Diese Weine sind erst ab September des Jahres erhältlich, das der Ernte folgt.

Alles Geschmackssache?

Auf dem Weinetikett ist auch eine Angabe über den Restzuckergehalt zu finden. Das ist der Zucker, der nach dem Gärprozess im Wein verbleibt.
Dieser Wert gibt Auskunft darüber, ob der Wein eher trocken ist, halbtrocken oder lieblich.

• Trocken: Ein Restzuckergehalt von 9 Gramm je Liter entspricht einem trockenen Wein. Hier ist auch der Säuregehalt besonders gering (2 Gramm je Liter).

• Halbtrockene Weine dürfen 9 – 18 Gramm je Liter unvergorenen Zucker enthalten. Doch darf die Differenz zum Säuregehalt nicht mehr als 10 Gramm betragen.

• Liebliche Weine enthalten 18 bis 45 Gramm je Liter Restzucker.

Diese Werte geben schon einen Anhaltspunkt darüber, ob der Wein eher trocken oder leicht süß wahrgenommen wird.

Welcher Wein Ihnen am besten schmeckt, finden Sie mit den beschriebenen Angaben bald heraus.

Sie sind sich nicht ganz sicher, welcher Wein der richtige für Sie ist? In unserer Moselvinothek halten wir für jeden Geschmack den passenden Wein bereit. und beraten Sie gern bei der Auswahl.
Schauen Sie doch wieder einmal vorbei oder besuchen Sie unseren Online-Shop!

Wir freuen uns auf Sie!

Kleine Weinkunde: Qualitätsstufen vom Tafelwein bis zum Prädikatswein

Unsere deutschen Weine unterscheiden sich unter anderem in ihren Qualitätsstufen. Das fängt an beim Tafelwein und dem Landwein und geht über den Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete bis hin zum Prädikatswein. Doch wo unterscheiden sich diese Weine und wann erhalten sie eine bestimmte Qualitätsstufe?

Ganz einfach. Wenn ein Wein bestimmte Voraussetzungen erfüllt, wird er einer entsprechenden Qualitätsstufe zugeordnet. Voraussetzung für einen Tafelwein ist, dass er mindestens über 8,5 vol / Alkohol verfügt. Wird er weiter angereichert, so darf der Gesamtalkoholgehalt höchstens 12 vol % betragen und der Säuregehalt muss bei mindestens 4,5 g/l liegen. Allgemein sind die Anforderungen für einen Tafelwein verhältnismäßig niedrig. Der Landwein ist ein etwas gehobener Tafelwein der über einen gebietstypischen Charakter verfügt. Landweine sind trocken oder halbtrocken und außerdem muss auf dem Etikett die Herkunftslandschaft angegeben werden.

Es folgt der Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete. Die Kurzform lautet Q. b. A.. Damit ein Wein die Qualitätsstufe Q. b. A. erreicht, muss er zu 100 % aus dem entsprechenden Anbaugebiet und ausschließlich aus den Rebsorten, die dort zugelassen sind, stammen. Ein Qualitätswein muss einer amtlichen Qualitätsprüfung standhalten. Nach dieser Prüfung erhält er eine amtliche Prüfungsnummer (Ap-Nr.), welche auf dem Etikett abgebildet werden muss. Bei den Qualitätsweinen bestimmter Anbaugebiete entscheidet man zusätzlich zwischen Classic und Selection. Diese Qualitätsweine sind zusätzlichen Richtlinien unterworfen.

Die höchste Qualitätsstufe der Weine in Deutschland ist der Prädikatswein, früher unter der Bezeichnung Qualitätswein mit Prädikat bekannt. Nach dem deutschen Recht kann ein Wein nur ein Prädikatswein sein, wenn er aus lediglich einer Rebsorte gekeltert ist. Ein Verschnittwein kann somit niemals die Stufe Prädikatswein erreichen. Die verschiedenen Prädikate, die ein Wein erhalten kann, sind Kabinett, Spätlese, Auslese, Beerenauslese, Trockenbeerenauslese und Eiswein. Für das Erreichen des jeweiligen Prädikatsweins gibt es minimale Werte für das Mostgewicht, die aber je nach Anbaugebiet und Rebsorte variieren können. Es gibt jedoch allgemeine Richtwerte für das Mindestmostgewicht.

Ein Prädikatswein mit dem Prädikat Kabinett ist trocken oder restsüß. Die Trauben der Spätlese dürfen erst ab dem Spätlesetermin, also nach der allgemeinen Lese, gelesen werden. Der Most darf im Nachhinein nicht durch Zucker angereichert werden. Weine des Prädikates Spätlese verfügen häufig über eine natürlich Restsüße. Aber gerade in den letzten Jahren liegt der Trend bei der Spätlese vor allem im Trockenausbau.

Die Auslese wird aus ausgesuchten Trauben herstellt, die meist vollreif, teilweise sogar edelfaul sind. Da die Auslese mit jedem Jahr der Reife an Geschmack gewinnt, eignet sie sich hervorragend für eine längere Lagerung. Auslesen sind meist süß und fruchtig mit verhältnismäßig wenig Alkohol. Wird die Auslese trocken ausgebaut, so ist der Alkoholgehalt meist höher und der Geschmack weit kräftiger. Die natursüßen Weine der Beerenauslese werden aus edelfaulen Beeren hergestellt. Die Weine sind intensiv edelsüß mit meist tiefgoldener Farbe. Ist die Qualität des Weines gut, so ist er sehr lange haltbar. Für die Beerenauslese müses das Wetter warm, feucht und neblig und das Lesegut vollreif sein. Denn nur dann entstehen die süßen edelfaulen Beeren, die einzeln von Hand gelesen werden müssen. Da die Bedingungen ideal sein müssen, die Lese sehr aufwendig und die Ausbeute meist eher niedrig und zudem die Herstellung besonders kostenintensiv ist, sind Beerenauslesen eher rar. Bei den Beeren der Trockenauslese geht es noch einen Schritt weiter. Denn diese sind nicht edelfaul, sondern müssen von Grauschimmelfäule befallen sein. Auch hierzu ist wieder ein sehr feuchtes, nebeliges Herbstwetter nötig. Durch den Pilzbefall trocknen die Trauben aus, wodurch der Zucker stark konzentriert wird. Gelesen – natürlich von Hand – werden sie erst, wenn sie schon fast Rosinen sind. Das Resultat sind, nach besonders viel Aufwand, einzigartige alkoholarme Weine mit viel unvergorenem traubeneigenen Zucker und einer exzellenten Säure. Die bernsteinfarbenen Weine sind 100 Jahre und länger haltbar. Beim Eiswein verhält es sich ähnlich, wie bei der Beerenauslese. Der größte Unterschied ist hier, dass beim Eiswein die Trauben gefroren gelesen und gepresst werden. Dazu müssen es -7 ° C sein.